Logopädiepraxis Koll                                    
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Kindertherapien






Stimm- und Atemstörungen
Frühförderung
Artikulationsstörungen
Lese-Rechtschreib-Schwäche
Muskelfunktionsstörungen
Lippen-Kiefer-Gaumenspalten
Stottern, Poltern
Sprachentwicklungsverzögerung

Erwachsenentherapien








Stimm- und Atemstörungen
Sprechstörungen
Sprachstörungen
Schluckstörungen
Stottern, Poltern

Artikulationsstörung/Dyslalie

Kinder, die einen oder mehrere Laute ihrem Alter entsprechend nicht, oder nicht korrekt bilden können, und diese/n durch einen anderen Laut ersetzen (substituieren) oder weglassen, haben eine Artikulationsstörung.
Der Satz: "Itt dehe in Tindadaten" ("Ich gehe in den Kindergarten") von einem Dreijährigen gesagt, zeugt von einer Dyslalie.
Die Therapie von Artikulationsstörungen orientiert sich am entwicklungsphysiologischen

Erwerb der einzelnen Laute. So werden beispielsweise Zischlaute als letzte Lautgruppe erworben.

Das Lispeln als deren bekannteste Störung ist daher die Artikulationsstörung, die wir erst ab dem 4.- 5. Lebensjahr therapieren, es sei denn, sie tritt gepaart mit einer myofunktionellen (muskelfunktions-) Störung auf. (siehe Muskelfunktionsstörung, MFS)

Therapie

In der Therapie trainieren die Kinder die auditive Wahrnehmung des fehlerhaften und korrekten Lautes, um dann mit Hilfe des Mundmuskeltrainings zu lernen, den neuen Laut zu artikulieren. Ist dieser zunächst isoliert und dann durch sinnfreies Silbentraining gefestigt, wird er auf Wort- und Satzebene stabilisiert, um dann durch die Transferarbeit in die Spontansprache übernommen zu werden.
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